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Flaschenpost auf dem Weg nach Malapasqua
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12.März 2010
Von Calangaman nehmen wir zeitig in der Früh, kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Kurs nach Norden, auf die Insel Malapasque. Die Insel ist zwar auch klein mit 5km länge und 1km Breite, hat aber relative viele Resorts und Touristische Einrichtungen zu bieten.

Das Wetter ist wiedereinmal perfekt und auch der Wind. Teilweise pflügen wir mit fast 9 Knoten leise durch das Wasser. Der Wind kommt aus Osten, und so können wir mit halbem Wind am frühen Nachmittag die 20 Seemeilen entfernte Insel erreichen.

Als ich irgendwann zwischen 2 Zigaretten eine Plastikflasche im Wasser treiben sehe, überfällt mich sofort der Plan einer Flaschenpost. Zufällig wurde eine Flasche Rum gerade gestern leer getrunken - Ideale Flaschenpost. Ein Zettel ist gleich gekritzelt, Mäschchen drum rum, rein in die Flasche und patsch, schmeiss ich sie auch schon über Bord und bin seither in froher Erwartung.

Weil wir so gut Fahrt gemacht haben, sind wir schon am frühen Nachmittag am Südsporn von Malapasqua...

Geankert wird wiedermal auf der Westseite der Insel, ganz im Norden, in der Bucht des leider stillgelegten Resorts Los Bamboos. Wolfgang meint, dass dieses Resort mal einem Österreicher gehört hat - nun scheint das sehr schön gelegene Resort zu verrotten.

Wie immer ist das Ankern mit Taboo 3 für Wolfgang Hausner die einfachste Sache der Welt: Wir fahren mit dem Echolot auf ca. 5-6 m Tiefe, an eine schöne Stelle in der Bucht, der Anker fällt, die Kette rauscht hinunter, die Boje die am Ende der Kette bzw. am Anfang der Ankertrosse eingebunden ist, flutscht durch das Loch, noch ca. 10-15 m Trosse nachgeben, belegen - fertig! Da unsere Ankerplätze meist einen große Riffplatte haben, und wir stets ca. 100 bis 300 m vor dem Strand ankern, wird aus dem Ankern keine Wissenschaft gemacht. Und so etwas wie Platzmangel gibt es hier auch nicht: Wir haben in den 11 Tagen in denen wir bis jetzt unterwegs sind nicht eine einzige Yacht gesehen. Wir sind weit und breit die einzigen.

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