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Strawanzen und Einkaufen in Cebu-City
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17.März 2010
Eigentlich wollte ich ja gleich nach Moalboal ins Tauchermekka im Süden der Insel weiterfahren, aber irgendwie wollte ich noch nicht raus aus Cebu, auch weil mir meine Unterkunft im Fuente Pension House mit wunderbarem Dachrestaurant sehr gut gefallen hat.

In der Stadt und natürlich auch im Hotel gibt es ein kostenloses WiFi, mit dem ich mich problemlos ins Internet verbinden kann. Überhaupt muss man sagen, dass auf den Philippinen der Internetzugang für einen mitgebrachten Laptop wirklich extremely einfach und fast immer kostenfrei ist, kommt mir wirklich sehr entgegen. Das war in Thailand sehr viel komplizierter. Hier hat jedes Resort bis jetzt ein eigene kostenfreies WLan.

Auch kann man hier sehr gut einkaufen, in der Stadt. Das Essen kostet hier etwa 1/4 bis 1/6 vom Preisniveau in Österreich.

Und es gibt große Kaufhäuser, wie bei uns... das einzig an das man sich aber schnell gewöhnt ist die extreme Anzahl an Wachposten und Wachpersonal mit Pistole, Pumpguns und Schnellfeuerwaffen.

Bewaffnetes Sicherheitspersonal steht an jedem größeren Laden, und vor Banken ist sowieso schwere Bewaffnung angesagt.

Fast jeder Laden hat sein Wachpersonal, ich glaube weniger wegen Verbrechern sonder in erster Linie um die vielen wirklich Armen und obdachlosen Filipinos rauszusperren. Ein Effekt wenn der Unterschied zwischen Arm und Reich zu extrem wird...
Daneben gibt es aber auch riesige Märkte, die von Menschen überschwemmt werden, meist ist aber doch viel mehr Verkaufspersonal rum als Kunden...

Und fast hab ich mich daran gewöhnt: Als Weisser wird man ständig angelabert, was zu kaufen, hello hier, hello da, hello sir, where do you go, jedes Taxi hupt dich an und wenige aber doch immer wieder wird man von Kindern angebettelt... auch werden mir in Mid-Town ständig irgendwelche Medikament angeboten...

naja, man gewöhnt sich daran....
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